28. 11. 2011 - Spritsparen - Modern Driving

Klima Modell Region

"Spritsparfahrtraining"

Im Rahmen der Klima Modell Region veranstaltete der REV für seine Mitgliedsgemeinden in Zusammenarbeit mit der Fahrschule Friesenbichler ein Spritsparfahrtraining, bei dem die Vorteile einer energieeffizienten Fahrweise kompakt vermittelt wurden:

  • 10 bis 15 % weniger Spritverbrauch und CO2-Emissionen
  • Stressfrei im Straßenverkehr: ausgeglichenes, entspanntes Fahren - ohne Zeitverlust
  • Höhere Verkehrssicherheit: Vorausschauendes Fahren reduziert das Unfallrisiko
  • Geringere Reparatur- und Wartungskosten

Zahlreiche Gemeindevertreter nahmen an dieser sehr gelungenen Veranstaltung teil, weitere Termine für das Jahr 2012 sind geplant. 

      Vzbgm. Franz Gstättner (Gem. Mürzzuschlag) ging mit gutem Beispiel voran    Frau Andrea Steiner (REV) und Herr Vzbgm. Franz Gstättner (Gem. Mürzzuschlag)  Bgm. Erwin Dissauer (Gem. Veitsch)  v.l.n.r.: Hr. Christian Thenhalter (Fahrschule Friesenbichler), Fr. Andrea Steiner (REV Mürzzuschlag), Bgm. Christian Sander (Gem. Kindberg), Bgm. Erwin Dissauer (Gem. Veitsch)  Ein glücklicher Spritsparer 

                      Vertreter der Gemeinde Mitterdorf bei einer wohlverdienten Pause Fr. Andrea Steiner (REV), Vzbgm. Franz Gstättner (Gem. Mürzzuschlag) 
        Bgm. Walter Berger (Gem. Mitterdorf) mit seinen Mitarbeitern 

 

 

 

Im nachfolgenden noch ein kleines Quiz für Sie, testen Sie Ihr Wissen:

  1. Bei eingeschalteter Klimaanlage erhöht sich der Spritverbrauch im Stadtverkehr um etwa ................ l/100 km.
  2. 100 kg Mehrgewicht z.B. im Kofferraum erhöhen den Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr um bis zu .............. %.
  3. Ein Reifendruck von ca. 0,5 bar unter dem vom Hersteller angegebenen Wert erhöht den Treibstoffverbrauch um ca. .......... %.
  4. Lärm macht uns krank. Lärm von einem Fahrzeug bei 4000 U/min entspricht dem Lärm von .......... Fahrzeugen bei 2000 U/min.
  5. Treibstoffsparende Fahrweise erfordert beim Beschleunigen in den einzelnen Gängen
    a) wenig Gas    b) viel Gas.

 

 

 

Auflösung:

  1. 0,8 l/100 km
  2. 5 %
  3. 5 %
  4. 32
  5. b) viel Gas

 

 




21. 10. 2011 - Neue Energien 2020

Neue Energien 2020

Im Zuge des Projekts wird eine Machbarkeitsstudie zur Nah- bzw. Fernwärmeversorgung für die Stadtgemeinde Kindberg und die Gemeinden Wartberg und Mitterdorf ausgearbeitet, welche die effektive Nutzung der in den Regionen gegebenen (Ab-)Wärmequellen beinhaltet.

Dafür werden mögliche Szenarien zur Nah- und Fernwärmeversorgung (dezentrale, semizentrale, zentraleLösungen) unter Berücksichtigung der gegebenen Randbedingungen (Beckenlage, Verkehrsinfrastruktur, Leitungsinfrastruktur) erarbeitet und in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht evaluiert.

Darauf aufbauend wird ein Gesamtkonzept zur Nah- und Fernwärmeversorgung für das Untersuchungsgebiet (Kindberg, Wartberg, Mitterdorf) ausgearbeitet, das die effektive Nutzung der gegebenen (Ab-) Wärmequellenbei gleichzeitiger Integration regenerativer Energieträger unter den gegebenen Randbedingungen (Beckenlage, etc.) ermöglicht. 

 

 




12. 10. 2011 - Jahresvollversammlung REV

Jahresvollversammlung 2011

Am 12. Oktober 2011 fand im Veranstaltungszentrum in Krieglach die Jahresvollversammlung 2011 statt.

Der Obmann des REV Mürzzuschlag, Vzbgm. Manfred Juricek eröffnete die Sitzung und konnte zahlreiche Gäste begrüßen. In seinem Bericht gab Vzbgm. Juricek einen umfassenden Einblick in die Tätigkeiten des REV.

Bgm. Christian Sander, Kassier des REV, präsentierte den Kassa- und den Vermögensbericht.

Der ehemalige Vbzgm. der Gemeinde Mürzsteg, Herr Franz Klopf, berichtete in seiner Funktion als Rechnungsprüfer beim REV über die gemeinsam mit Herrn Vbzgm. Heinz Gruber durchgeführte Kassaprüfung am 11. Oktober 2011.  Herr Klopf war dieses Jahr letztmalig als Rechnungsprüfer tätig. Er legte seine Funktion nieder, daher mußte eine Neuwahl durchgeführt werden. Als neuer Rechnungsprüfer beim REV wurde Herr Vzbgm. Arnold Gamsjäger (Gem. Mürzsteg) einstimmig gewählt.

Es folgten noch Berichte über aktuelle Projekte:

  • Klima Modell Region Mürzzuschlag
  • E-Port Region Mürzzuschlag
  • Radweg Mürzzuschlag - Neuberg

 

Im Anschluss an die Jahresvollversammlung wurde noch zu einem kleinen Imbiss geladen, bei dem noch ein informeller Meinungsaustausch statt fand.

 




04. 10. 2011 - 3. Regionext Workshop

3. Workshop Regionext

Dieser fand am 4. Oktober 2011 im Volkshaus Langenwang statt, es konnten wieder zahlreiche TeilnehmerInnen begrüßt werden.

Auf der Tagesordnung stand u.a.

  • Ist-Stand KEK Umsetzung
  • Präsentation und Diskussion der bewerteten Kooperationsprojekte
  • Diskussion des aktuellen KEK - Entwurfes

 

              

 

                                 

 

 




07. 09. 2011 - 2. Regionext Workshop

2. Workshop Regionext

Am 7. September 2011 fand um 17:00 Uhr im Kultursaal in Allerheiligen der 2. Workshop statt.

Erich Leitenbauer erläuterte anhand des KEK-Erstellungsprozesses, dass wir schon mehr als die Hälfte des Przesses absolviert haben.

Weiters wurde die Stärken-Schwächen-Analyse, welche in gemeinsamer Arbeit beim 1. Work-Shop in Altenberg erarbeitet wurde, und die daraus resultierenden Chancen und Risiken präsentiert. Dabei wurden jeweils die Stärken / Schwächen als auch die Chancen und Risiken der Region angeführt.

Es stellten sich dabei 5 Bereiche heraus:

  • Verwaltung allgemein
  • Kleinregionale Wirtschaft
  • Soziokulturelle Infrastruktur
  • Technische Infrastruktur
  • Bereich Natur/Umwelt/Klima.

 

Nach einigen ausführlichen Diskussionsrunden wurde fixiert, dass es noch einen weiteren Abstimmungs-Workshop geben wird.





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